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Rechtsschutzversicherung

Sieben von zehn Bundesbürgern haben Angst vor den Kosten eines Rechtsstreits und würden deshalb auf eine Auseinandersetzung verzichten, wie eine kürzlich vorgestellte Studie zeigt. Dabei kostet eine Rechtsschutz-Versicherung nicht mehr als ein anwaltliches Stundenhonorar.

Die Rechtsschutzversicherung übernimmt die entstehenden Gerichts- und Anwaltskosten.

Zu beachten sind die vielen Bereiche, die nicht versichert sind. Dazu gehören beispielsweise das gesamte Familien- und Erbrecht und auch alle Streitigkeiten im Zusammenhang mit Bauvorhaben. Kein Rechtsschutz besteht auch, wenn sich der Versicherungsfall entweder vor Versicherungsbeginn ereignet hat oder in die dreimonatige Wartezeit fällt. Versichert ist in der Regel auch nur die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen, nicht deren Abwehr (dafür dienen vielmehr die Haftpflichtversicherungen).

Risikolebensversicherung

Diese Versicherung ist sehr wichtig für alle, die Hinterbliebene zu versorgen haben. Die Risikolebensversicherung zahlt im Todesfall eine vertraglich vereinbarte Versicherungssumme. Die Höhe der erforderlichen Summe und Festlegung der Laufzeit ist von der individuellen familiären und finanziellen Situation abhängig. Von Anfang an sollte jedoch eine höhere Summe versichert werden, da deren Wert durch die Inflation immer geringer wird und eine Erhöhung zu einem späteren Zeitpunkt nur aufgrund einer erneuten Gesundheitsprüfung möglich ist.

Oft hat sich die Versorgungslage im Alter des/der Ernährer/s um die 50 bis 55 Jahre „entspannt“, weil dann die Kinder meistens selbst Geld verdienen und aus dem Haus gehen.

Dennoch ist ein Todesfallschutz ohne ausreichend liquides Vermögen für Beerdigungskosten und eventuell anfallende Erbschaftssteuern sinnvoll.